Bürgerkomitee

Unsere Kandidatin für Wahlkreis 206-

Tabitha Elkins

Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?

 

Erstens, meine Arbeit und meine Erfahrungen als Lehrerin und als Studentin der Bildungswissenschaften an der Uni Mainz haben mir gezeigt, dass wir einen neuen Weg brauchen. Die Schulen brauchen dringend Reformen. Wir können Schüler nicht mit den Methoden des 19. Jahrhunderts auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten.

 

Ich bin für: Mehr Kitas. Mehr Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund. Mehr Flexibilität in der Erwachsenenbildung. Mehr Geld für Deutsch- und Integrationskurse. Verbesserte Bildungsmaßnahmen und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsene über 30.

 

Zweitens, als Kleinunternehmerin habe ich selbst gesehen, wie unsere System die große Firmen oft fördert, während kleine Firmen um jeden Cent kämpfen müssen. Wir müssen die Gesetze ändern, sodass Freiberufler eine gleichwertige Rentenversicherung haben. Steuerentlastung für Kleinunternehmer und Mittelstand sollen durchgesetzt werden. Arbeiterrechte müssen gestärkt werden, und Arbeitnehmer brauchen Schutz vor Niedriglöhnen, Leiharbeit, Zeitarbeit und ungerechten Werkverträgen. Ich bin für: Internationale Gewerkschaften, Einkommen-Obergrenze für Firmenchefs, EU für Arbeiter, nicht Banks und Großkonzerne (EU-Neustart). Anstatt die EU zu zerstören, brauchen wir FAIR Handel!

 

Drittens, wir müssen auch unsere Demokratie und Grundrechte gegen Faschisten verteidigen. Grundrechte wie z.B. digitale Rechte und Meinungsrecht sind bedroht. Gleichzeitig werden wir von den Großkonzerne durch Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA sowie von Lobbyisten, die unsere Politiker bestechen, entmachtet und unterdrückt. Machtvolle Gruppen wollen unser Wasser und unsere Autobahnen privatisieren. Wir brauchen mehr politische Transparenz, und weniger Lobbyisten und hinterlässige Deals mit Großkonzerne. Deswegen bin ich für Volksentscheide und einen Lobbyistenregister.

 

Außerdem, müssen wir uns um unsere Umwelt kümmern. Anstatt vom Öl von Terrorstaaten wie Saudi-Arabien abhängig zu sein, müssen wir auf erneuerbare Energien setzen.

 

Wir müssen ein klares Signal setzen gegen die Vergiftung des Grundwassers durch Landwirtschaft und Fracking.

 

Wir dürfen weiterhin nicht erlauben, dass durch Hintertüren genmanipulierte Lebensmittel erlaubt werden. Familien sollen keine Sorge haben müssen, dass ihre Kinder durch vergiftete Lebensmittel Krebs bekommen könnten. Wir müssen auch unsere traditionellen Getreidesorten verteidigen. Glyphosat und giftige Pestizide sollen verboten bleiben. Mutagenetisch Getreide wie mutierte Weizen wird nicht ettiketiert, obwohl viele Menschen sind in der Zwischenzeit dagegen empfindlich.

 

Letztens: Wir brauchen eine vernünftige Einwanderungspolitik mit Herz und Hirn. Bessere Maßnahme, bessere Bildung und mehr Engagement für kulturelle Initiativen werden Radikalisierung verhindern, und ich bin ebenfalls für schnelle und faire Asylverfahren.

 

 

 

 

 

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